Ho-Ho-Hohe See Maritime Weihnachtsbräuche – so feiert man die Weihnachtszeit am Meer

Habt ihr den Weihnachtsmann schon einmal auf einem Surfboard gesehen? Ungewöhnlich, aber in warmen Küstenregionen eine ganz normale Tradition zu Weihnachten! Doch das ist längst noch nicht alles, wir zeigen euch, welche maritimen Weihnachtsbräuche es noch so gibt.

Na, welche Weihnachtstradition, die bei euch zu Hause Platz gefunden hat, kommt euch als Erstes in den Sinn? Denn alle Jahre wieder mischen sich am Ufer die salzige Meeresluft und der zimtig-würzige Duft von Weihnachten und mit ihnen die Bräuche, die sich weltweit an den Küstenorten etabliert haben. Welche Bräuche das sind, wo ihr sie findet und wie ihr sie vielleicht ganz einfach bei euch zu Hause integrieren könnt, ohne gleich Ausschau nach einem neuen Zuhause am Meer halten zu müssen, verraten wir euch hier. Also, Leinen los!

Weihnachten ahoi! 

Es glitzert, es leuchtet und mit etwas Glück schneit es sogar. Die Weihnachtszeit am Ende des Jahres ist für viele etwas ganz Besonderes und die Vorfreude auf die damit verbundenen Aktivitäten ist groß. Doch nicht überall läuft es gleich ab. Für die einen ist es Plätzchenbacken mit der Familie, für die anderen das Wichteln am Heiligabend und für einige Seefahrer findet die Tradition nicht an Land, sondern auf dem Meer statt.

Das hat uns neugierig gemacht! Wir werfen einen Blick auf die Küstenlandschaften und schauen uns an, wie sie rund um den Globus ihre ganz eigenen Traditionen geschaffen haben. Also kommt an Bord, wir stechen in See zu einer festlichen Reise über das Meer.

Warum feiern wir Weihnachten – Tradition und Ursprung 

Feiert ihr Weihnachten? Und wenn ja, seid ihr Team „Direkt nach Halloween den Kürbis gegen einen Nussknacker tauschen“ oder Team „Schnell noch vor Heiligabend den Tannenbaum schmücken“? Wir sind auf jeden Fall schon in Weihnachtsstimmung und richten für euch das THE GRAND Ahrenshoop festlich ein!

Aber warum feiern wir eigentlich Weihnachten? Die Wurzeln der Festtage reichen weit zurück. Schon in antiken Kulturen wie bei den Römern oder Germanen gab es Feste zur Wintersonnenwende, um das Wiederkehren des Lichts zu feiern. Später kam der religiöse Ursprung hinzu: die Feier der Geburt von Jesus Christus am 25. Dezember. Viele Traditionen stammen aus dem 19. Jahrhundert, Bräuche wie das Verschenken an Heiligabend oder der Adventskalender. Wenn ihr noch mehr zu klassischen Weihnachtstraditionen erfahren möchtet, findet ihr hier weitere spannende Hintergründe.

Heute steht Weihnachten vor allem für Gemeinschaft, Freude und kleine Rituale, vom Plätzchenbacken bis zum festlichen Dekorieren des Tannenbaums. Doch an den Häfen und Küstenorten haben sich ganz eigene Bräuche entwickelt. Da lohnt sich ein Blick über das Meer!

Ein Mädchen sitzt am beleuchteten Fenster, in der Hand hält sie einen Nikolausstiefel.
Was hat sich denn da im Nikolausstiefel versteckt? An Küstenorten ist der Nikolaus ein ganz besonderer Tag. © Adobe Stock, Irina Schmidt

Der heilige Nikolaus 

Wusstet ihr, dass der Nikolaus eine uralte Verbindung zur Seefahrt hat? Aber nicht nur das, er ist sogar der Schutzpatron der Seeleute! Denn in vergangenen Erzählungen soll der Nikolaus auf seinen Reisen Seeleute in Not gerettet und Schiffe vor Stürmen bewahrt haben. Durch diese Geschichten wird er besonders in Hafenstädten verehrt.

Daher ist für viele Küstenorte und Länder der 6. Dezember, der mutmaßliche Todestag des Heiligen Nikolaus, bis heute ein besonderer Tag in den Gemeinden. An diesem Tag werden traditionell kleine Geschenke und Süßigkeiten an Kinder verteilt, oft begleitet von Segel- oder Bootsumzügen. In manchen Regionen bringt der Nikolaus sogar seine Rentiere auf kleine Boote, um die Geschenke über den Hafen „zu liefern“. Besonders an Küsten in Deutschland, den Niederlanden oder Skandinavien schmücken die Menschen ihre Boote festlich und fahren damit durch die Häfen, ein echtes Spektakel für Groß und Klein. Das solltet ihr nicht verpassen!

Karavakia – kleine Boote mit großer Hoffnung  

Kara – was? Karavakia klingt erst einmal wie ein Zungenbrecher, oder? Dahinter steckt aber eine griechische Weihnachtstradition. „Karavakia“ heißt übersetzt „kleines Schiff“ und genau darum geht es. Liebevoll geschmückte Miniaturboote.

Rund um den Nikolaustag, treffen sich Familien, Freunde und Nachbarn, um ihre Miniaturboote zu dekorieren. Kreativität kennt dabei keine Grenzen. Lichterketten, Weihnachtskugeln, Tannengrün, natürlich alles im passenden Format, damit das Schiff nicht in der Dekoration „untergeht“. Die fertig geschmückten Boote werden dann auf der Fensterbank oder im Regal platziert und begleiten einen durch die gesamte Winterzeit.

Der Ursprung des Brauchs reicht bereits bis in die Antike zurück. Die Seeleute waren oft lange unterwegs, während ihre Familien zu Hause warteten, in der Hoffnung, dass alle sicher zurückkehren. Wenn die Schiffe dann wieder anlegten, wurden sie mit festlich geschmückten Booten begrüßt. Heute gedenkt man damit auch allen, die Weihnachten nicht bei ihren Liebsten verbringen können.

Vielleicht seid ihr beim Winterspaziergang schon einmal an einem Fenster vorbeigekommen, in dem ein kleines Boot leuchtet, ohne zu wissen, welche Geschichte dahintersteckt? Wir finden den Brauch auf jeden Fall wunderschön. Und nicht nur das, er lässt sich ganz einfach bei euch zu Hause umsetzen, ist eine kreative Beschäftigung für Kinder und sieht dabei einfach richtig festlich aus!

Traditionell geschmückter Jöölboom auf einer Fensterbank, beleuchtet.
Schon vom Jöölboom gehört? Statt klassischem Baum ein einzigartiger Brauch aus Nordfriesland. © Adobe Stock, bildergala

Jöölboom – ein Weihnachtsbaum der anderen Art 

Zugegeben, die Aussprache dieser Tradition ist auch nicht ganz so einfach, aber den Brauch wollten wir euch nicht vorenthalten. Danach wird es wieder einfacher, versprochen! Der Jöölboom ist die Bezeichnung für einen nordfriesischen oder Sylter Weihnachtsbaum, aber nicht im klassischen Sinne, wie ihr ihn sonst kennt. Er besteht aus einem Holzgestell, das meist mit etwas Tannengrün und symbolischen Salzteigfiguren geschmückt wird. Einfacher gesagt: Er sieht ein bisschen aus wie ein Adventskranz, der vertikal an einem Holzgestell befestigt wurde.

Warum das so ist? Auf den friesischen Inseln gab es zu Beginn des 19. Jahrhunderts nicht genügend Tannen, um jedes Haus mit einem Weihnachtsbaum auszustatten. Die Gemeinden haben also (ganz wie Wickie aus der TV-Serie) einen neuen Plan ausgeklügelt, und so entstand der Jöölboom, eine ganz besondere nordfriesische Weihnachtsidee.

Heute gibt es den Jöölboom in vielen weiteren Varianten. Statt Holzgestell mal mit Metall, statt Salzteigfiguren mit bunten Anhängern, ganz wie es zur eigenen Einrichtung eben passt. Ihr merkt, zu Weihnachten gibt es einige Traditionen, die ihr ganz leicht umsetzen könnt. Also am besten schon mal den Bastelladen unsicher machen!

Ein Tannenbaum an der Spitze eines Schiffs, im Hintergrund der Hamburger Hafen.
Ein Weihnachtsbaum geht an Bord und begleitet die Crew durch die Weihnachtszeit auf dem Meer. © Adobe Stock, foto-select

Weihnachten auf hoher See 

In der Weihnachtszeit sieht man vor allem eines: Tannenbäume. Zu Hause im Wohnzimmer, auf dem Weihnachtsmarkt oder im Einkaufszentrum, aber habt ihr schon einmal einen Weihnachtsbaum auf einem Schiff gesehen? Auf der Seefahrt ist das gar nicht so selten! Wenn Weihnachten schon nicht daheimgefeiert werden kann, bringen die Seefahrer das Fest einfach auf ihr Boot. Und damit das Weihnachtsfeeling auch erst richtig entstehen kann, darf der Tannenbaum natürlich nicht fehlen.

Wie es mit Bräuchen oft üblich ist, liegt auch dieser viele Jahrhunderte zurück. Erste Berichte gehen bis ins 15. Jahrhundert. Doch nicht immer war ein echter Tannenbaum möglich, vor allem dann nicht, wenn die Fahrt viele Wochen dauerte. Am Ende sah der Baum dann oft eher wie Brennholz für das nächste Osterfeuer aus als wie eine festliche Dekoration zu Weihnachten. Deshalb fanden die Seeleute eine kreative Alternative: Sie formten und schmückten ihren Weihnachtsbaum aus alten Tampen und Stoffresten.

Wenn ihr zu Hause also noch Materialien herumliegen habt, für die ihr eigentlich keine Verwendung mehr habt, lässt sich daraus vielleicht sogar noch ein Weihnachtsbaum basteln, der ewig hält!

Funfact: Es wird gemunkelt, dass deutsche Seeleute dafür verantwortlich sind, dass wir uns jedes Jahr zu Weihnachten auf die Suche nach einem passenden Tannenbaum machen. Ihre geschmückten Nadelbäume aus dem Erzgebirge, wo der Brauch des Weihnachtsschmückens um 1660 seinen Ursprung hatte, sorgten auf ihren Reisen rund um die Welt für Aufsehen, sodass die fernen Länder es mit der Zeit übernommen haben.

Tannenbaumwerfen in Hamburg  

Tannenbaum über Bord! Zumindest passiert genau das beim traditionellen Tannenbaumwerfen im Hamburger Hafen. Klingt kurios, ist aber ein echter maritimer Weihnachtsbrauch, der seit 1997 jedes Jahr den Start in die Festzeit markiert. Rund 50 Tannenbäume werden dabei vom Weihnachtsmann persönlich mit einem kleinen Schiff durch den Hafen gefahren und an die Besatzungen verteilt, die Weihnachten nicht daheim mit ihren Familien verbringen können.

Und keine Sorge, der Grund der Elbe ist nicht voll von verlorenen Nadelbäumen. Die Aktion ist bestens organisiert und längst zu einem festen Bestandteil der Hamburger Hafentradition geworden. Ein liebevoller Gruß an die Seefahrer, typisch norddeutsch eben.

Die Wellen überbringen Weihnachten  

Hört ihr eigentlich noch Radio? Zugegeben, das ist heute nicht mehr ganz so modern. Aber an Heiligabend solltet ihr unbedingt mal in die Sendung „Gruß an Bord“ reinhören. Denn für viele Matrosen und Seeleute, die übers Wasser schippern, ist das die einzige Möglichkeit, zu Weihnachten ein Stück Heimat und persönliche Grüße zu empfangen.

Denn seit über 70 Jahren sendet der Norddeutsche Rundfunk diese besondere Radiosendung, in der Familien ihren Liebsten an Bord Grüße und Geschichten über die Wellen schicken können, für ein wohliges, weihnachtliches Gefühl und die Gewissheit, dass jemand an sie denkt. Damit das Ganze funktioniert, mietet der NDR jedes Jahr extra Kurzwellenfrequenzen, damit „Gruß an Bord“ wirklich überall gehört werden kann, vom Nordatlantik bis zum Pazifik.

Zwei Personen im Weihnachtsmannkostüm surfen auf dem Meer.
Der Weihnachtsmann ist nicht nur mit seinen Rentieren unterwegs, auf dem Surfboard zeigt er auch noch sein Talent! © Adobe Stock, Manu Reyes

Weihnachtsbrauch: Surfen mit Santa 

Erinnert ihr euch noch an den Weihnachtsmann auf dem Surfboard, den wir ganz am Anfang erwähnt haben? Uns hat der Gedanke jedenfalls nicht mehr losgelassen! Sofort hatten wir dieses Bild im Kopf: rote Badehose, Baywatch-Vibes und dazu eine Weihnachtsmütze. Klingt verrückt? Vielleicht ein bisschen, aber in wärmeren Gefilden läuft Weihnachten tatsächlich genauso (oder ziemlich ähnlich) ab, ganz anders als bei uns an der deutlich kälteren Ostsee. Mano!

Damit ihr wisst, wo ihr diesen Weihnachtsbrauch am Meer findet, und dabei entspannt mit einem Cocktail in der Hand am Strand sitzen könnt, haben wir für euch ein paar sonnige Spots zusammengestellt.

Australien – Weihnachten auf der Welle 

Kaum überraschend, aber definitiv fündig werdet ihr in Australien. Hier gibt es nicht nur großartige Surfspots, sondern auch viele Weihnachtsmänner und -frauen auf dem Surfboard! Wenn ihr passende Weihnachtsgrüße mit etwas Santa-Feeling per Post verschicken wollt, solltet ihr euch die Briefmarken einmal genauer anschauen, seit den 70ern gibt es sogar eine mit einem „Surfing Santa“.

Das eigentliche Weihnachtsfest ist hier vom Wasser auch nicht weit entfernt. Viele Einheimische feiern direkt am Strand, mit kühlen Drinks, selbst zubereiteten Speisen und in entspannter Runde mit Freunden und Familie. Und das bei knackigen 30 Grad.

Afrika – festliches Brutzeln am Strand 

Hört ihr das Knistern? Die Rede ist aber nicht von einem gemütlichen und warmen Kaminfeuer, wir sprechen von Barbecue direkt am Strand! In Afrika gehören zu den maritimen Weihnachtsbräuchen nicht nur das Surfen, sondern auch große Grillfeste mit Familie und Freunden, bei denen die gemeinsame Zeit mit den Liebsten und gutes Essen im Mittelpunkt stehen.

Dieses besondere Gefühl könnt ihr aber auch an der Ostsee finden! Im THE GRAND Ahrenshoop erwartet euch ein Weihnachtsessen in gemütlicher und festlicher Atmosphäre. Nur die 30 Grad am Strand fehlen uns, dafür erwarten euch heiße Temperaturen in der Sauna!

Nordamerika – Surfen für den guten Zweck 

Zum Ende unserer hotten maritimen Weihnachtsbräuche machen wir noch einen Stopp in Nordamerika, genauer gesagt in Florida, am Cocoa Beach. Hier treffen sich jedes Jahr am Morgen des 24. Dezember alle Surfbegeisterten im bunten Weihnachtskostüm, von tanzenden Elfen bis zum grinsenden Grinch. Und das Beste: Neben den witzigen Outfits wird hier für den guten Zweck gesurft, denn alle Einnahmen werden gespendet. So macht Surfen gleich noch mehr Spaß. Also ab aufs Surfboard und die nächste Welle mitnehmen!

Eine Frau wird huckepack von ihrem Freund getragen. Lachend laufen Sie am Strand entlang und tragen Weihnachtsmützen.
Hier geht es Richtung Ostsee! Verbringt eure Weihnachtszeit am Meer und macht sie zu eurer eigenen Weihnachtstradition. © Adobe Stock, Dusan Petkovic

Weihnachten an der Ostsee verbringen 

Wir wären nicht wir, wenn wir nicht noch ein paar super Tipps für euch hätten! Denn wir können gut verstehen, wenn ihr nach all dem Meer-, Strand- und Küstenthema jetzt richtig Bock habt, genau dorthin zu fahren und dafür bietet sich die Ostsee über die Feiertage perfekt an! Was ihr rund um den Darß unternehmen könnt, haben wir für euch zusammengestellt:

  • Winterspaziergang am Strand: Macht einen ausgiebigen Spaziergang, atmet die frische Meeresluft ein und lauscht dem Wellenrauschen der Ostsee.
  • Erkundet in Seelenruhe den Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft.
  • Weihnachtsessen im THE GRAND Ahrenshoop: Genießt ein festliches Menü mit euren Liebsten in gemütlicher Atmosphäre.
  • Wellnessprogramm: Von der Kälte direkt ins Spa, an Weihnachten könnt ihr einfach die Füße hochlegen und der winterlichen Kälte trotzen.
  • Weihnachtsmärkte rund um den Darß: Schlendert über die Märkte und probiert verführerisches Gebäck.
  • Sandschneemann bauen: Sollte kein Schnee liegen, könnt ihr einfach mit Sand einen (Sand)Schneemann bauen!

Euer neues Weihnachtsritual direkten am Meer 

Wie sieht’s aus? Habt ihr einen neuen Brauch für euch entdeckt, oder habt ihr ganz eigene Traditionen zur Weihnachtszeit? Verratet sie uns am besten bei eurem Besuch über die Feiertage! Bei uns im THE GRAND Ahrenshoop erwartet euch ein festliches Weihnachtsessen.

Im geschmückten SEASIDE Restaurant serviert euch unsere Küche ein köstliches Buffet, von Flusskrebsen bis zur Rote-Bete-Cremesuppe, ein echtes Festmahl! Währenddessen hört ihr in nur wenigen Metern Entfernung das Rauschen der Ostsee und wer weiß, vielleicht wird aus eurem Besuch bei uns euer ganz persönliches maritimes Weihnachtsritual.

Wir wünschen euch besinnliche Weihnachten mit euren Liebsten und freuen uns, euch bald bei uns begrüßen zu dürfen!

Beitragsbild: © Adobe Stock, snapshotfreddy

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