Tag des Tees Darauf erstmal eine heiße Tasse Tee!

Am 21. Mai ist Tag des Tees, und das wollen wir feiern. In der Reihe der beliebtesten Getränke der Welt steht der Tee auf dem stolzen zweiten Platz – direkt hinter Wasser. Um euch das köstliche Heißgetränk noch weiter zu versüßen, haben wir neben einer historischen Teestunde auch einige Fakten für euch im Teebeutel. Wenn ihr also wissen wollt, wieso der Aufguss ein toller Kaffeeersatz sein kann und was Tee mit Käse zu schaffen hat, bleibt dran!

Ob weißer Tee, schwarzer Tee oder auch Detox-Tee – es würde wohl eine halbe Ewigkeit dauern, sich durch alle Sorten durchzuprobieren. Das müsst ihr auch gar nicht, denn wir geben euch nicht nur einen Einblick in die Geschichte des Heißgetränks, sondern stellen euch auch einige Tees und ihre Wirkung vor. Zusätzlich haben wir neun heiße Tee-Fakten für euch, mit denen ihr bei der nächsten Teestunde ordentlich den Stimmungskessel anheizen könnt.

Tag des Tees: Was ist das?

Beim internationalen Tag des Tees wird das beliebte Heißgetränk gewürdigt, da es eines der weltweit am häufigsten konsumierten Getränke nach Wasser ist. Viel wichtiger ist jedoch, dass dadurch ein Bewusstsein für die Teeherstellung geschaffen wird. Im Fokus stehen dabei vor allem die Teebauern, die oft unter schlechten Arbeitsbedingungen und geringen Löhnen leiden. So soll der Blick auf die Rechte dieser Menschen und die Probleme hinter dem Endprodukt gerichtet werden.

Von 2005 bis 2018 wurde der internationale Tag des Tees am 15. Dezember gefeiert. Allerdings beschloss die Generalversammlung der Vereinten Nationen dann, den Tag auf den 21. Mai zu legen. Das hatte den Grund, dass die Hauptsaison der Teeproduktion im Frühjahr ist und hier die meisten Ernten eingebracht werden. Kurz gesagt wollte man dem Tee also einen Tag widmen, der auch in seiner Hochphase liegt.

Übrigens: Den internationalen Tag des Tees solltet ihr nicht mit dem nationalen Tag des Tees verwechseln. Den gibt es nämlich nur in Großbritannien und wird dort am 21. April gefeiert.

Zwei Teebauern, die frischen Tee vom Feld in den Bergen pflücken.
Tee kommt ursprünglich aus Asien und wird dort häufig noch per Hand gepflückt. ©Adobe Stock, EmmaStock

Welche Geschichte hat der Tee?

Die Geschichte des Tees beginnt in China, vor knapp 5000 Jahren. Laut einer Legende fielen dem chinesischen Kaiser Shen Nung (auch “Shennong“ geschrieben) zufällig ein paar Blätter ins Wasser, als er dieses gerade abkochte. Weil es so gut roch, probierte der Kaiser das Getränk und entdeckte so den ersten Teebaum. Ob dieser Hergang der Realität entspricht, bleibt zwar offen, allerdings wird Tee zu ungefähr dieser Zeit auch das erste Mal schriftlich erwähnt. In dem Text “Shénnóng Běn Cǎo Jing”, dem “Klassiker der Kräutermedizin des Kaisers Shennong”, wird Tee als ein Getränk beschrieben, welches gleichzeitig auch als Medizin genutzt wurde.

Tatsächlich gab es Anfang der 1990er einige archäologische Funde, die den Ursprung des Tees in China ebenfalls belegen. Neben Teekannen und Tassen wurden so auch Teeblätter gefunden, die mit 206 v. Chr. – 24 n. Chr. datiert wurden. Ebenfalls wurde überliefert, dass es schon im Jahr 221 v. Chr. eine Teesteuer gab.

Mit Einführung von Teezeremonien und Ritualen wurde aus dem reinen Trinkvergnügen schnell bitterer bis fruchtig-herber Ernst. Im 7. Jahrhundert tranken buddhistische Mönche während ihrer Meditationen Tee, um Wachheit und Konzentration zu fördern. Während der Song Dynastie (960 – 1279 n. Chr.) entwickelte sich die Teekunst zu einer Art Unterhaltung und in der Ming-Dynastie (1368 – 1644 n. Chr.) machten komplexe Regeln und Etiketten für die Teezubereitung daraus formale Rituale.

Im 12. Jahrhundert brachten Mönche den Tee nach Japan, wo sich aus den ursprünglichen Bräuchen neue Rituale entwickelten. Die dortigen Teezeremonien, die als Chado oder Teeweg bekannt sind, zeichnen sich besonders durch ihre Eleganz und spirituelle Ebenen aus.

Der Tee landet in Europa

Im Jahr 1610 zog der Tee schließlich von Japan nach Amsterdam. Einige Jahrzehnte wurde der Tee nur in den Niederlanden genossen, bis auch die Engländer beschlossen haben, in den Teehandel einzusteigen. Die Tea-Time ist für viele Briten noch heute ein wichtiger Teil des Tages. Nach und nach wurde der Tee in Europa zu einem immer beliebteren Handelsgut. Im 19. Jahrhundert wurde Tee immer häufiger auch in Indien angebaut. Das bedeutete für China, dass es seine besondere Stellung im Teeanbau verlor.

Seit dem 21. Jahrhundert gilt Tee als eines der beliebtesten Getränke. Es ist inzwischen ein Kinderspiel, Tee überall in die Welt zu exportieren, weshalb wir ihn in fast jedem Land genießen können. Die Vielfalt der Teesorten auf dem Markt nimmt kein Ende. Grüner Tee, Jasmintee, schwarzer Tee und Apfeltee sind nur vier der über 3000 Teesorten, die es auf der Welt gibt.

Was für Teesorten gibt es?

Die über 3000 Sorten aufzuzählen, wäre an dieser Stelle wohl zu viel, aber das brauchen wir auch gar nicht. Da sämtliche Tee-Variationen von derselben Pflanze abstammen, gibt es nämlich nur einige wenige Oberarten, die ihr kennen müsst. Die größten Unterschiede gibt es dabei in der Herstellung und der anschließenden Zubereitung, denn mit der Ziehzeit variieren auch Wirkung und Geschmack.

Kurz gesagt ist richtiger Tee ein Aufguss aus getrockneten oder fermentierten Teilen der Teepflanze “Camellia Sinensis”. Manchmal landet auch “Camellia Assamica” in die Tassen von Teebegeisterten, doch auch sie stammt von der Sinensis ab. In Indien beheimatet wächst sie unter gänzlich anderen Bedingungen und wird hauptsächlich für Schwarztee oder Pu-Erh Tee verwendet. Aus diesen Pflanzen entstanden dann noch Hybride, die ebenfalls zu Tee verarbeitet werden.

Sorten wie Kamille, Fenchel oder Früchtetee kommen in der Regel mit zusätzlichen oder ganz anderen Inhaltsstoffen ins Tütchen, weshalb sie nicht als “reiner” Tee gelten. Stattdessen sind solche Mischungen eigentlich als teeähnliche Erzeugnisse oder Aufgüsse klassifiziert – lecker sind sie aber trotzdem.

Aber welche Sorten Tee gibt es denn nun? Wir haben fünf Klassiker für euch rausgesucht, die aus der Camellia Sinensis oder ihren Artenverwandten hergestellt werden und als Basis für diverse Untersorten dienen.

Verschiedene getrocknete Teepflanzen und Mischungen auf Holzlöffeln.
Bei den vielen Sorten ist für jeden Tee-Geschmack etwas dabei. © Shutterstock, Africa Studio

Schwarzer Tee

Nach der Ernte werden die jungen Teeblätter der Camellia Sinensis gewelkt, gerollt und fermentiert – ein Prozess, der dem Schwarztee seine charakteristische dunkle Farbe und seinen kräftigen Geschmack verleiht. Dabei entstehen malzig-herbe bis blumig-fruchtige Nuancen, die sich in Klassikern wie Darjeeling, Ceylon, Assam oder Keemun wiederfinden.

Grüner Tee

Grüner Tee stammt von derselben Pflanze wie Schwarzer Tee. Die Blätter werden aber nicht fermentiert, sondern geröstet oder gedämpft. Dadurch entsteht einerseits eine breite Vielfalt an geschmacklichen Nuancen. Japanische Grüntees bestechen dabei eher durch süße bis grasig-frische Noten, während die chinesischen Varianten oft kräftiger und herber sind. Beliebte Beispiele sind:

  • Sencha
  • Gyokuro
  • Matcha
  • Longjing
  • Bi Luo Chun
  • Dong Ding

Oolong Tee

Dieser Tee stammt hauptsächlich aus Taiwan und migrierte in Teile Chinas. Der bernsteigelbe bis tieforangene Oolong verbindet Eigenschaften des Grünen Tees und des Schwarzen Tees miteinander. Der Tee wird halbfermentiert, bei der Herstellung werden die frischen Teeblätter also nur am Rand fermentiert. Geschmacklich befindet sich Oolong Tee, je nach Qualität, zwischen malzig-brotig und fruchtig-duftig.

Weißer Tee

Weißer Tee ist sehr naturbelassen. Die Blätter werden also nur minimal verarbeitet, sodass die Blattstruktur zu großen Teilen erhalten bleibt. Die feinen Härchen an den Teeblättern gelangen auf diese Weise ebenfalls in den Tee, was ihm die namensgebende weiße Farbe gibt. Weißer Tee ist sehr mild und natürlich. Geschmacklich ist er dabei eine Kombination aus grünem und Oolong Tee. Das macht ihn zum perfekten Getränk, um entspannt in den Tag zu starten.

Pu-Erh Tee

Pu-Erh Tee ist ein sehr traditioneller Tee aus der chinesischen Präfektur Pu Erh der Provinz Yunnan. Man nennt ihn auch den einzigen wirklich fermentierten Tee, da der fertig gepresste Tee für mindestens 5 Jahre gelagert wird. In dieser Zeit entwickelt der Tee seine milde Süße. Doch nach 5 Jahren muss noch lange nicht Schluss sein, der Reifeprozess läuft immer weiter, womit auch der Preis des Tees steigt.

Eine beliebte Alternative des Pu-Erh Tees ist der Sheng Pu-Erh Tee. Man nennt ihn auch “rohen” Pu-Erh Tee. Da diese Blätter noch nicht eingelagert wurden, sind sie nicht fermentiert und besitzen einen hohen Anteil an Gerbstoffen, die komplexe Fruchtnoten zum Vorschein bringen.

Übrigens: Die Mikroorganismen, die bei diesem Tee für die Fermentation sorgen, sind dieselben, die heute eine Vielzahl der für uns bedeutenden Antibiotika produzieren. Da soll mal jemand sagen, Tee hätte keine heilende Wirkung.

Ein gedeck aus frischem Tee, Honig und Kerzen.
Tee ist ein Gesundheitsbooster, der vor allem bei Erkältungen helfen kann. ©Adobe Stock, Maya Kruchancova

Was kann Tee und welcher Tee ist am gesündesten?

Egal, ob Aufguss oder reiner Tee, mit ihnen erlebt ihr nicht nur fruchtig-frische Genussmomente, sondern bekommt auch einen Beutel voller gesunder Extras.

Grüner Tee ist beispielsweise ein echter Gesundheitsbooster. So hilft der regelmäßige Konsum bei der Stärkung von Immunsystem und Gehirnfunktion, während die im Tee enthaltenen Polyphenole Kariesbakterien hemmen. Aber Achtung: enthaltene Tannine hemmen für einen kurzen Zeitraum die Eisenaufnahme im Körper. Bei einem Mangel solltet ihr euch den grünen Genuss deshalb erst eine halbe Stunde vor oder nach dem Essen gönnen! Aber auch das aufwendig hergestellte Matchapulver konnte sich seine Beliebtheit bis heute bewahren. Aus getrockneten oder frischen Grünteeblättern gemahlen, findet es seinen Weg in Teetassen, alkoholische Genussgetränke, Snacks oder gar Kosmetika.

Aber auch die vielen Mischsorten und Aufgüsse haben echt was auf dem Teebeutel. So ist beispielsweise der Kamillentee absoluter Liebling bei Erkältungen, da er nicht nur entzündungshemmend, sondern auch krampflösend sowie antibakteriell wirkt. Ideal also bei Bauchschmerzen und Magen-Darm-Beschwerden. Löwenzahntee dagegen treibt den Harnfluss an, während Brennnesseltee die Blutbildung fördert und bei Gelenkbeschwerden Abhilfe schaffen kann. Andorntee schmeckt wiederum bitter, hilft aber gegen Appetitlosigkeit.

Wer Probleme beim Einschlafen hat, kann von den zahlreichen beruhigenden Kräutertees profitieren. Dazu gehören zum Beispiel Lavendel-, Baldrian- oder auch Melissentee. Sie sorgen dafür, dass ihr besser einschlaft und erholt aufwacht. Anders als man vielleicht annehmen mag, ist ihr perfekter Genusszeitpunkt nicht direkt vor dem Schlafengehen. Am besten trinkt ihr sie über den Abend verteilt oder rund eine Stunde vor dem Schlafengehen, da sich die Wirkung der Tees erst nach einer Weile richtig entfaltet.

Pauschal kann man also nicht sagen, dass ein bestimmter Tee der gesündeste ist. Sie alle haben ihre Vorzüge und Besonderheiten. Es kommt also vor allem darauf an, aus welchem Grund ihr Tee trinkt und was euch dabei am besten schmeckt.

Kofeeinkick am Morgen – Tee oder Kaffee?

Wer morgens auf Kaffee verzichten möchte, aber trotzdem einen kleinen Anstoß zum Wachwerden braucht, der kann tatsächlich auf Tee zurückgreifen. Aber da ist doch gar kein Koffein drin, oder?

Doch, tatsächlich schon! Dieser Irrtum entstand im 19. Jahrhundert, als Chemiker bei Untersuchungen leichte Abweichungen der Koffein-Verbindungen in Tee und Kaffeepflanzen feststellten. Dies könnte allerdings an unausgereiften Analysemethoden, Verschmutzungen oder den unterschiedlichen Zubereitungsarten beider Pflanzen gelegen haben. So fanden Untersuchungen im 20. Jahrhundert nämlich raus, dass “Tein” und “Koffein” eigentlich genau dasselbe ist, nämlich ein Stoff namens Trimethylxanthin.

Entsprechend könnt ihr euch gerne statt Kaffee eine Tasse Tee gönnen. Allerdings enthält jedes der Genussgetränke eine andere Menge Koffein, die je nach Zubereitungsart und Ziehdauer variieren kann. Damit ihr einen ungefähren Eindruck davon bekommt, haben wir die durchschnittlichen Richtwerte für euch zusammengetragen, an denen ihr euch grob orientieren könnt:

  • Schwarzer Tee: 25-75 mg Koffein pro Tasse (250ml)
  • Grüner Tee: 20-45 mg Koffein pro Tasse (250ml)
  • Weißer Tee: 15-35 mg Koffein pro Tasse (250ml)
  • Kräutertees: 0 mg Koffein (in der Regel)
  • Kaffee: 80-100 mg Koffein pro Tasse (250ml)
Zwei Tassen mit Käsetee, die mit einer Schaumkrone getoppt werden.
Tee gibt es in vielen Variationen, so auch als Käsetee mit Frischkäse. ©Adobe Stock, zakiroff

Neun spannende Fakten rund um den Tee

Damit ihr Tee nicht nur genüsslich trinken könnt, haben wir nun neun Fakten für euch parat. Ob ihr einfach darüber schmunzelt oder eure Liebsten damit beeindrucken wollt, ist euch überlassen. Aber nun spannen wir euch nicht weiter auf die Folter und kommen zum spannenden Teil:

  1. Kalorienarm
    Ungesüßter, natürlicher Tee enthält keine Kalorien, was ihn zum perfekten Durstlöscher macht.
  2. Keine Panik auf der Teatanic
    Auf der Titanic gab es mehr Tee als Kaffee. Tatsächlich wurden 2600 Pfund Tee geladen, verglichen mit nur 800 Pfund Kaffee. Leider überlebte der Tee das Schicksal des Schiffes nicht.
  3. Teeblätter als Währung
    In der ehemaligen Sowjetunion wurden Teeblätter im Tausch gegen andere Waren verwendet, ähnlich wie Geld.
  4. Teetrinken im Weltall
    Astronauten genießen seit 1971 Tee im Weltraum, um die lange Zeit fern der Erde etwas angenehmer zu gestalten. Sie nutzen Teebeutel dabei nicht nur zum Wasser verfeinern, sondern auch als improvisierte Putzmittel! Getrocknete Teebeutel eignen sich hervorragend zum Entfernen von Staub und Krümeln in der Schwerelosigkeit.
  5. Teekannenrennen
    In Großbritannien finden jährlich Teekannenrennen statt, bei denen Teilnehmende mit Teekannen auf dem Kopf einen Hindernisparcours absolvieren müssen.
  6. Teemuseum
    In Hamburg befindet sich das einzige Teemuseum Deutschlands, das die Geschichte und Kultur des Tees beleuchtet.
  7. Die Zukunft im Teeblatt
    In einigen Teilen Chinas wird die Praxis der „Tasseomancy“ (Wahrsagung aus Tassen) mit Teeblättern praktiziert. Dabei werden die Muster der übrig gebliebenen Teeblätter am Boden der Tasse gedeutet, um die Zukunft vorherzusagen.
  8. Buttertee
    In Tibet wird Tee mit Yak-Butter und Salz zu einem nahrhaften Getränk vermengt.
  9. Was soll der Käse?
    In Taiwan ist Käsetee ein beliebtes Getränk, bei dem gesalzener Frischkäse in den Tee gegeben wird.

Feiert mit uns den Tag des Tees an der Ostsee!

Was gibt es schöneres, als sich nach einem langen Spaziergang am Strand bei einer Tasse Tee zu entspannen? Die Teekannen stehen schon für euch bereit – und zwar nicht nur am Tag des Tees, sondern zu jeder Zeit. Schaltet im VIEW bei einer köstlichen Teespezialität einfach ab, oder genießt im Restaurant ZIMTZIEGE eine Tasse unseres hausgemachten Minztees.

Bevor wir euch nun aber ziehen lassen, tut euch doch selbst was Gutes und lasst euch von uns im THE GRAND verwöhnen. Falls ihr mehr der Typ des Strandfeelings seid, könnt ihr auch im STRANDHAUS Ahrenshoop an der Ostsee zur Ruhe kommen. Wir würden uns freuen, euch bald auf eine Tasse Tee begrüßen zu dürfen.

Cheers!

Beitragsbild: ©Adobe Stock, nuzza11

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